Musikgarten-Sersheim.de

Kind mit Glöckchen

** musikpädagogische Eltern-Kind-Gruppen vor- und nachmittags **

Was mich und meine drei Kinder ganz persönlich vom Musikgarten überzeugt hat, sind die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, mit denen man einfache Lieder so spannend gestalten kann, dass sie die begeisterte Aufmerksamkeit von Kindern und Erwachsenen eine ganze Musikstunde lang auf sich ziehen. Früher hat man Musik in den Großfamilien gemacht und damit ganz natürlich die Entwicklung der Kinder unterstützt, heute nutzt man dazu das pädagogische Konzept vom Musikgarten.

 

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Für wen ist Musikgarten?

  • „Musikgarten für Babys“ ist speziell für Babys von ca. 3 – 18 Monaten ausgerichtet.
  • „Musikgarten Phase 1“ richtet sich an Kinder ab ca. 18 Monaten bis ca. 3 Jahre mit einer Bezugsperson.
  • „Musikgarten Phase 2“ ist für Kinder von 3 bis einschließlich 4 Jahren mit einer Bezugsperson gedacht.
  • Der Musikgarten – egal welche Phase – setzt keine Vorkenntnisse voraus. Alle Kinder können daran teilnehmen, auch wenn die Eltern von sich behaupten, unmusikalisch zu sein. Niemand ist wirklich unmusikalisch – das ist in den Musikgarten-Stunden zum Greifen hörbar.
  • Sie profitieren bei mir von einer kleinen Gruppenstärke von maximal 9 Mutter-Kind-Paaren.

Wann findet der Musikgarten statt?

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  • Wöchentlich außer in den Ferien
    „Musikgarten für Babys“ dienstags 10:30 Uhr
    „Musikgarten Phase 1“ montags 16:30 Uhr und dienstags 09:30 Uhr
    „Musikgarten Phase 2“ montags 15:30 Uhr
  • Planen Sie für für „Musikgarten Phase 1&2“ bis zu 45 Minuten ein; für „Musikgarten für Babys“ 60 Minuten einschließlich Gesprächsgelegenheit vor und nach dem musikalischen Programm.
  • Ein Einstieg ist mit jedem Alter (zwischen 3 Monaten und 4 Jahren) und meistens zu jedem Monatsanfang möglich.
  • Der Musikgarten kann fortlaufend besucht werden.

Was findet im Musikgarten statt?kindermi

  • Jede einzelne Stunde wird sorgfältig geplant, um den Ablauf auf die Bedürfnisse der Kleinkinder abzustimmen. So wird jedes Kind im Begrüßungslied namentlich empfangen und durch Wiederholungen ein vertrauter Rahmen geschaffen.
  • Eine ausgewogene Mischung aus Singen und Sprechen, Bewegung, Tanz und – je nach Alter – Spielen bzw. Hören von einfachen Instrumenten (Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln, Trommel, Klangstäbe u.a.) sorgt für Abwechslung.
  • „Musikgarten für Babys“: Der Herzschlag der Mutter ist der erste Rhythmus, den ein Baby noch während der Schwangerschaft kennenlernt. Das pädagogische Konzept des Musikgartens knüpft an dem an, was Babys und Kleinkindern vertraut ist und lässt sie in einer Atmosphäre der Geborgenheit ihre musikalischen Fähigkeiten erhalten und erweitern. Sie genießen eine entpannte Stunde und lernen Lieder, Tänze und Kosespiele kennen, durch die Ihr Baby Musik auf ganz unterschiedliche Art und Weisen erlebt. Die Babys werden dabei gewiegt, getragen und liebevoll berührt. Durch die vielfältigen Sinneseindrücke wird Ihr Kind ganz nebenbei gefördert – hierüber erhalten Sie von mir schriftliche und mündliche Informationen. Vor und nach der Unterrichtseinheit bietet sich noch die Gelegenheit zum Austausch innerhalb der Gruppe.
  • „Musikgarten Phase 1“: Früher oder später steigert sich das Staunen der Kinder zu begeistertem Imitieren. Deshalb werden die Aktivitäten jetzt entsprechend abwechslungsreicher, und dem steigenden Bewegungs- und Handlungsdrang der Kinder wird Rechnung getragen.maedche4
  • „Musikgarten Phase 2“ bildet eine Brücke zwischen Musikgarten Phase 1 und der musikalischen Früherziehung. Dreijährige und ein Großteil der vierjährigen Kinder sind noch nicht in der Lage, ein „richtiges“ Musikinstrument zu erlernen, wohl aber, die Grundlagen dafür zu festigen und das spätere Erlernen damit wesentlich zu erleichtern:
    • Fingerspiele werden zu Gedichten,
    • Tänze werden etwas komplexer,
    • Malen wird durch Bewegung eingeführt und zur grafischen Notation weiterentwickelt.
    • Für rhythmische Übungen wird die Kodály-Rhythmussprache eingeführt, melodische Übungen werden auf Tonsilben gesungen (relative Solmisation).
    • Wir lernen, mehrere Instrumente sinnvoll zu kombinieren und sie differenzierter zu benutzen: bewusst anfangen und aufhören, verschiedene Klänge auf der Trommel erzeugen, je nach Erfahrung des Kindes Spielen von einfachen melodischen Motiven auf Klangstäben.
    • Wir schulen das genaue Zuhören anhand von Hörbeispielen aus dem Alltag, unterschiedlicher Musik und ab und zu ein Klangexperiment – Überraschung!
    • Sobald die Kinder bereit sind, werden sie dazu eingeladen, einzelne Elemente ohne die Eltern zu erarbeiten und ihre eigenen Ideen einzubringen.
    • In Klanggeschichten fördern wir das Ausdrucks- und Vorstellungsvermögen: die Grundlage für das spätere schulische Lernen.
  • Anregungen aus der miteinander erlebten Stunde können zu Hause mit Hilfe von Liederheft und CD leicht wieder aufgegriffen werden.
  • Einige visuelle Eindrücke bekommen Sie demnächst in meiner Galerie.

Warum Musikgarten?maedche5

  • Musikalische Frühstförderung lässt Kinder erleben, wie viel Freude in gemeinsamem Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Ohne Leistungserwartung werden Kinder spielerisch an Musik herangeführt.
  • Hinter dem original Musikgarten steckt ein pädagogisches Konzept der musikalischen Früherziehung, in dem der Stundenablauf genau so zusammengestellt ist, dass die Kinder optimal gefördert werden: So belegen wissenschaftliche Langzeitstudien positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Kreativität, Sprache, logischem Denken, dem räumlichen Vorstellungsvermögen sowie der sozialen Kompetenz und Teamfähigkeit. Dazu wird der natürliche Drang der Kinder zur Bewegung, zum Anfassen, Lernen und Entdecken aufgegriffen. Somit erhalten sie in der empfänglichsten Phase der Entwicklung und Vernetzung ihres Nervensystems Gelegenheit zum Zuhören und zur Anregung der Sinnesorgane.
  • Kreisspiele und Tänze führen zu erstem Gemeinschaftsgefühl und Gruppenerfahrung. Das Instrumentenspiel und die Möglichkeiten für die Kinder, Aktivitäten selbst zu gestalten, fördert auf der anderen Seite auch die Selbständigkeit.
  • In einer Welt von auditiver Reizüberflutung wird bewusstem Zuhören eine wichtige Rolle zuteil.
  • Sie frischen traditionelles deutsches und internationales Liedgut wieder auf und lernen moderne Kinderlieder dazu. Die Themen sind eng auf die Erfahrungen der Kinder zu Hause und in der Natur konzipiert.
  • So können Sie die Lieder zu einer echten Bereicherung Ihres Alltags werden lassen. Kleine Rituale im Tagesablauf wiederum geben dem Kind Selbstsicherheit.
  • Engagierte Eltern sind die wirksamsten Lehrer ihrer Kinder. Im Musikgarten wird die Interaktion zwischen Eltern und Kind betont. Wenn Sie sich bewusst solche Gelegenheiten schaffen, um miteinander zu spielen, kommen Sie einander näher, wächst die Familien-Gemeinschaft fester zusammen. Dadurch geben Sie ihrem Kind den Mut, immer selbständiger zu werden.
  • Musikgarten wird von einer lizenzierten Lehrerin mit entsprechender Ausbildung unterrichtet.

Wieviel kostet der Musikgarten?

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  • Musikgarten Phase 1 und 2: EUR 23,50 pro Monat; eine Schnupperstunde und der Ferienmonat August sind beitragsfrei!
  • Musikgarten für Babys: 10er-Ticket EUR 68,- einlösbar innerhalb von 11 Kurswochen
  • Geschwisterkindern werden je nach Situation 20-100% Geschwisterrabatt gewährt.
  • Bedürftige können einen Zuschuss beantragen.
  • Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erhebe ich keine Umsatzsteuer und weise diese daher auch nicht aus. Meine Leistungen sind also umsatzsteuerfrei gemäß Kleinunternehmerregelung (Einzelunternehmen).

 

Musikstudio: Musikgarten

Wo findet der Musikgarten statt?

  • In meinem gemütlichen und wohltemperierten Musikstudio im Kandinskyweg 9, Sersheim (im Winter mit Fußbodenheizung, im Sommer nicht zu heiß).
  • Zu weiteren Fragen und zur Anmeldung rufen Sie mich bitte an oder benutzen Sie mein Kontaktformular – ich freue mich auf Sie!
  • Zum Musikgarten in Sersheim sind Sie auch aus der näheren Umgebung herzlich willkommen, wie z.B. Sachsenheim, Vaihingen/Enz, Kleinglattbach, Horrheim, Ensingen, Oberriexingen, Freudental, Hohenhaslach, Spielberg, Ochsenbach, Gündelbach, Enzweihingen oder Bietigheim-Bissingen.

 

 

Kinderbilder (c) Ursula Markus, Zürich